Selbstverständnis der Schulleitung der Johannesschule Meppen

Die Schulleitung sorgt für eine freundliche, intakte und funktionsfähige Lern- und Arbeitsumgebung für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weitere Mitarbeiter. Sie ist sich dabei ihres Vorbildcharakters bewusst. Sie führt Entscheidungen transparent, demokratisch und zielorientiert herbei. Die Schulleitung delegiert Aufgaben und fördert die Eigenverantwortlichkeit der Lehrkräfte und Mitarbeiter. Die interne und externe Kommunikation erfolgt strukturiert und regelmäßig.

Die Schulleitung initiiert in Zusammenarbeit mit der Steuergruppe und den vorhandenen Konferenzen den Prozess der Qualitätsentwicklung. Die Schulleitung stellt den Unterricht in den Mittelpunkt der Qualitätsentwicklung und fördert dabei die Stärken der Mitarbeiter und gibt Hilfestellungen durch ein weit verzweigtes Unterstützungssystem (z.B. durch Fortbildungen). Sie entwickelt ein transparentes und konsensfähiges Ziel- und Zeitmanagement. Die Schulleitung sorgt für eine Kontinuität der Entwicklungsprozesse auf Grundlage der Evaluationsergebnisse zum Wohle der Schülerinnen und Schüler.

Die Verwaltung der Schule ist nach rationalen Gesichtspunkten organisiert. Die Schulleitung plant, fördert und verbessert die finanziellen und sächlichen Ressourcen der Schule (Schulträger, Sponsoring). Sie koordiniert in Zusammenarbeit mit der Schulkonferenz auf Grundlage der Absprachen zur Verteilung der Haushaltsmittel die Ausgaben und legt der Schulkonferenz am Ende des Haushaltsjahres Rechenschaft ab.

Die Schulleitung schafft die äußeren Rahmenbedingungen für Qualität im Unterricht und Erziehung. Sie initiiert den Erziehungskonsens der am Schulleben beteiligten und sorgt für die Dokumentation und Präsentation. Die Schulleitung sorgt für kollegiale Teamarbeit der Mitarbeiter und die Einhaltung der pädagogischen Beschlüsse.

Die Schulleitung konstituiert die für die Gesundheit und Arbeitsschutz nötigen Ausschüsse und sorgt für die Umsetzung der Ergebnisse der Ausschussarbeit im Kollegium.