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Sprachen in globaler Welt werden immer wichtiger

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France Mobil 2017. vergrößern

Werbung für Unterrichtsfach Französisch an der Meppener Johannesschule.

Um Schülerinnen und Schüler in Zeiten immer schnellerer Kommunikationswege an Fremdsprachen heranzuführen, hat das FranceMobil die Johannesschule besucht. An der Oberschule in kirchlicher Trägerschaft stehen am Ende des 5. Schuljahres für die Schülerinnen und Schüler die Wahlen der zweiten Fremdsprache an.

Amandine Robart vom Institut Français in Bremen und ihre Handpuppe, der Frosch "François", haben die Schüler spielerisch für die französische Sprache, Frankreich und die deutsch-französische Zusammenarbeit begeistert. Die sympathische und temperamentvolle Französin, die in Paris geboren und in Saint-Nazaire in der Bretagne aufgewachsen ist, hat in Nantes Deutsch studiert und reist jetzt ein Jahr für das Institut Français in Bremen durch Niedersachsen.

Robart brachte in ihrem Renault Kangoo Spiele, Musik und Zeitschriften mit, um die Schüler zu motivieren. In einer Unterrichtsstunde lernten die 5.-Klässler spielerisch, mit viel Spaß und Bewegung, erste französische Begriffe. "Ab der 6. Klasse können unserer Schülerinnen und Schüler dann Französisch als Wahlpflichtkurs wählen und dann in der 9. Klasse am Schüleraustausch mit der Partnerschule in Paris teilnehmen", so Fachleiter Karl-Heinz Lammersdorf, der das Erlernen der französischen Sprache als zweite Fremdsprache in Zeiten immer fortschreitender Globalisierung für wichtig hält.

Das Programm France Mobil erfreut sich seit mehr als 15 Jahren einer großen Nachfrage. Über 900.000 Schüler in 13.000 Schulen wurden bundesweit in den letzten 15 Jahren erreicht. Die steigende Zahl der Französisch-Lernenden in Deutschland zeugt vom Erfolg der fahrenden Kulturinstitute. In Frankreich gibt es bereits seit dem Jahr 2000 die Deutsch Mobile. Deutsche Lektoren fahren in Frankreich von Schule zu Schule und tragen dazu bei, bei jungen Franzosen das Interesse an Deutschland zu wecken.