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Sechste Berufsinformationsbörse an der Johannesschule

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Schüler der Johannesschule präsentieren das Ergebnis des Geschicklichkeitstestes. vergrößern

Informationen über verschiedene Ausbildungsberufe boten gleich mehrere einheimische Unternehmen den Schülerinnen und Schülern der Johannesschule. In der Aula der Oberschule konnten die Firmen dazu Stände aufbauen und mit den Jugendlichen ins Gespräch kommen. Ergänzt wurde das Angebot durch eine Laufbahnberatung der Bundeswehr und einem Stand der WTD sowie Präsentationen der Marienhausschule und des Berufsbilden Schulen.

Einen ganzen Vormittag konnten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen sich über die bevorstehende Berufswahl informieren. Die Meppener Firma „Elektro- und Klimatechnik Otten“ präsentierte dabei Projekte die mit Hilfe des Wahlpflichtkurses Technik der Johannesschule zustande gekommen waren. Je ein halbes Schuljahr verbringen die Kursteilnehmer während der Schulzeit einen Teil ihres Unterrichts in der Firma Otten. Durch diese Partnerschaft konnten schon Praktikums- und Ausbildungsplätze gewonnen werden.

Am Stand der Kreishandwerkerinnung nahmen die Vorabschlussschüler an einem Geschicklichkeitstest teil. Hier konnten die bisher erworbenen Fähigkeiten im Bereich Geometrie eingesetzt werden. Auszubildende aus den Bereichen Metall und Tischler erklärten den Schülerinnen und Schülern die Anforderungen an die Ausbildungsberufe. Auf große Resonanz stießen auch die Säue-Base-Titartionen der Firma DSM Kunstharze. Mit Hilfe einer Fotostrecke erläuterten Ausbilder und Lehrlinge die komplizierten Fertigungsvorgänge.

Insgesamt konnten sich die Jugendlichen Informationen über dutzende Ausbildungsberufe, vom Speditionskaufmann bei der Firma Boll bis hin zur Fachkraft für Lagerwirtschaft bei der Firma Peters Maschinenbau, einholen. Die WT9 91 bot eine Information über den Beruf des Mechatronikers mit Hilfe einer Greifarm-Installation an. Auch die emsländischen Volksbanken waren mit Auszubildenden in der Johannesschule, um für den Beruf des Bankkaufmanns zu werben. Besonders positiv für die Schülerinnen und Schüler war dabei die Anwesenheit von zahlreichen Auszubildenden aus den einzelnen Berufssparten, welche direkt Auskünfte über ihre Lehre erteilen konnten. Auch, dass die vorstellenden Firmen sämtlich aus dem Emsland kamen, wurde lobend angesprochen.

Nicht alle Schülerinnen und Schüler streben nach dem Schulabschluss direkt eine Berufsausbildung an. So waren die Stände der Berufsbildenden Schulen und der Marienhausschule ebenso gefragt. Hier gaben Schülerinnen der Schulen Auskünfte zu den verschiedenen weiterführenden Schulabschlüssen sowie zu schulischen Ausbildungen wie Heilerziehungspfleger oder Erzieherin. Durch die Vielfältigkeit der Informationen war der Vormittag für alle beteiligten ein voller Erfolg. So mancher Vorabschlussschüler hat für sich während des Rundgangs feststellen können, welche Berufsrichtung für ihn in Frage kommt und wo seine Interessen eher nicht zur Geltung kommen.