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Schüler beschäftigen sich mit der eigenen Religiosität

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Glaubenstage für die achten und zehnten Klassen der Johannesschule
In Zusammenarbeit mit den katholischen Kirchengemeinde St. Vitus und Maria zum Frieden sowie der Dekanatsjugend im Emsland konnten die Jugendlichen einen ganzen Vormittag zu verschiedenen Themen zur eigene Religiosität und dem individuellem Glauben Projekte bearbeiten. Der Glaubenstag wird seit vier Jahren von der Johannesschule durchgeführt. Dabei kam es den Organisatoren besonders darauf an, dass die Schülerinnen und Schüler außerhalb der Schule in den Pfarrgemeinderäumen sich ganz in Ruhe auf die ausgesuchten Themen einlassen können.

Eine interkonfessionelle Referentengruppe begleitete den Glaubenstag für den Jahrgang 8 der Johannesschule Meppen. Der Tag stand unter dem Thema: „ Woran glaubst du?“. Inhaltlich setzten sich die Jugendlichen mit Themen wie „Mensch, wer bist?“ und „Mensch, woran glaubst du?“ auseinander. Aber auch die eigenen Glaubenszeugnisse und solche bekennender Christen wurden thematisiert. Während einer Bewegungseinheit sollten die Schülerinnen und Schüler ihrem Partner dabei Begriffe aus einer Glaubensmatrix zuordnen, die ihre Gegenüber aus ihrer Sicht wohl positiv mit dem Glauben in Verbindung bringen und darstellen, warum Sie diesen Begriff mit ihrem Partner verbinden.
Der Jahrgang 10 beschäftigte sich mit den Bereichen „Hinfallen“ und „Aufstehen“. Es ging um das Thema, wie Menschen damit umgehen, gescheitert zu sein. Positive Seiten des Scheiterns wurden vermittelt. Ein besonderer Fokus lag auf der Frage, „welche Situationen den Jugendlichen aus ihrem eigenen Lebenbekannt bekannt waren und was konnte ihnen beim Aufstehen helfen?“. Die Referenten vermittelten dabei, dass die Menschen in dem GESCHEITert sein trotzdem etwas Besonderes sind. Mit vielen ansprechenden Methoden und einer Vielzahl von praktisch anwendbaren Materialien konnten die Schüler viele positive Erfahrungen machen.
Den Schülerinnen und Schülern sollen während der Glaubenstage Möglichkeiten des christlichen Miteinanders vermittelt werden. Sie sollen Ansprechpartner kennenlernen, die sie neben bzw. nach der Schule begleiten können. Die Glaubenstage vermitteln die Werte des christlichen Glaubens über das Wort und das Einbringen der eigenen Talente in der Gruppe.
Foto: Schülerinnen und Schüler der Stufe 8 der Johannesschule versuchen Begriffe in einer Glaubensmatrix zu finden, die ihr Partner wohl positiv besetzen würde.