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Parisfahrt des WPK Französisch vom 7. bis zum 10. Mai 2012

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Tag 1: Montag der 07.05.12

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Unsere Schüler erforschten Paris. vergrößern

Heute sind wir um 06:00 Uhr am Busbahnhof in Meppen losgefahren. Es ging nach PARIS. Die Busfahrt dauerte ca. 8 Stunden. Doch es hat sich gelohnt, wir sind am Schloss Versailles gewesen. Das Schloss ist wunderschön und der Garten war riesig. So einen Garten habe ich noch nie gesehen, die Skulpturen, die Pflanzen und der See, alles schön angelegt.

Zudem konnten wir in den Spiegelsaal reinschauen. Nach dieser Besichtigung stiegen wir wieder in den Bus und fuhren zum Etap Hotel. Durch die Fahrt haben wir schon erste Eindrücke von Paris bekommen. Nachdem wir unser Hotel kennen gelernt haben fuhren wir mit der Metro zur Champs-Elyseés. Dort musste ich mit einem Straßentänzer vor vielen Menschen, sowie meiner Klasse, tanzen. Dort haben wir den Arc de Triomphe besichtigt. Danach hatten wir Freizeit und konnten uns ein wenig umschauen und shoppen gehen. Wir kamen abends erst gegen 22:30 Uhr am Hotel an und waren richtig müde und froh, dass wir schlafen konnten.

Tag 2: Dienstag der 08.05.12

Heute stand eine Stadtrundfahrt auf dem Plan sowie Paris by night. Morgens kam eine Stadtführerin und wir fuhren mit dem Bus durch Paris. Sie zeigt und erzählte uns viel über die Sehenswürdigkeiten und die Stadt. Wir sahen viel. Zum Beispiel den Obelisk, die Seine, den Louvre, die Oper, den Eiffelturm und mehr. Nach dieser Stadtführung gingen wir auf den Eiffelturm und konnten Paris von oben begucken. Die Aussicht war unglaublich, denn so was sieht man nicht jeden Tag. Wir liefen bis zur zweiten Plattform hoch. Danach fuhren wir zur Galerie Lafayette, ein großes Kaufhaus der Kette Galeries Lafayette. Dort hatten wir Freizeit und konnten uns umschauen. Danach fuhren wir mit der Metro zu einem Musikfestival wo wir uns kurz aufhielten. Nach diesem Punkt auf unserem Plan ging es wieder in den Bus um Paris in der Nacht zu begucken. Wir hielten am Platz Trocadero um von dort aus den Eiffelturm zu sehen, wenn er anfängt zu leuchten und um Fotos davon zu machen. Danach ging es ins Hotel zurück.

Tag 3: Mittwoch der 09.05.12

Heute mussten wir morgens mit unserem ganzen Gepäck in den Bus, denn abends ging es wieder zurück nach Hause. Morgens besuchten wir unsere Partnerschule in Paris. Als erstes haben wir uns mit Franzosen unterhalten. Danach haben wir eine Schulbesichtigung gemacht um die Schule kennen zu lernen. Zum Essen ging es in die Schulcafeteria. Dort habe ich meine Austauschschülerin vom letzten Jahr getroffen. Nach diesem Vormittag fuhren wir in ein Studentenviertel. Dort hatten wir auch Freizeit. Die, die wollten, konnten dann auch noch mit Herrn Lammersdorf Sehenswürdigkeiten begucken. Abends ging es dann zum Bus und wir fuhren nach Hause. Morgens kamen wir um 06:10 Uhr in Meppen an, wo alle müde nach Hause fuhren.

Lena Wegmann

Tagebuch Paris!

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Das imposante Schloss Versailles beeindruckte. vergrößern

Unsere Französischklasse war vom 7. bis zum 10. Mai in Paris. Es war sehr interessant und mir sind bei der Fahrt viele Unterschiede zwischen Paris und Deutschland aufgefallen. Als erstes wohnen in Paris sehr viele Menschen aus sehr verschiedenen Kulturen. Ich habe noch nie so viele dunkelhäutige Leute gesehen wie in Paris.

Das Essen in Paris ist dazu auch noch sehr überteuert. Sogar ein kleiner Crêpe kostet dort an die 10 Euro. Die französischen Schulen haben im Gegensatz zu unserer Schule manchmal bis halb 6 Unterricht. Dafür aber am Mittwoch nur bis 11:30 Uhr Schule. Sie schreiben fast jeden Tag einen Test und kriegen dazu auch noch viele Hausaufgaben auf. Dazu sind alle bis zur 10 Klasse zusammen und nicht wie in Deutschland in Haupt.-Real.- und Gymnasium unterteilt. In Frankreich gehen also alle Schüler auf das Collège.

In Paris kann man auch fast jeden Ort mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen, anders als in Meppen. Zudem habe ich noch nie in meinem Leben so viele Obdachlose gesehen wie dort. Sie liegen unter fast jeder Brücke. Was mich auch sehr erstaunt hat, ist dass alles was Gold aussieht, auch wirklich aus hauchdünnem Blattgold besteht. Mir hat die Fahrt sehr gut gefallen, da ich viele neue Sehenswürdigkeiten gesehen habe und mich intensiv mit der französischen Sprache auseinandersetzen konnte

Luisa Günsche R9b

Paris 2012

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Ein Highlight unserer Schüler war der Eiffelturm. vergrößern

Als wir in Paris hinein fuhren war ich erschrocken und enttäuscht, weil alles ziemlich abfällig und vernachlässigt aussah. Mein erster Eindruck wurde allerdings schnell wieder vergessen, als wir weiter in die Stadt hinein fuhren. Ich war beeindruckt von der Größe der Stadt. Als wir dann am Schloss Versailles ankamen war mein Zweifel endgültig begraben. Die Größe und Schönheit des Schlosses erstaunte mich. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Auch die anderen Gebäude, wie zum Beispiel der Arc de Triumph oder der Tour Eiffel waren ebenso beeindruckend. Es gab viele Sachen die völlig anders waren als in Meppen, wie die vielen Menschen die sich auf den Straßen und Gehwegen tummelten, oder dass die Verkehrsregeln in dieser Stadt eindeutig nicht so ernst genommen werden wie bei uns. Faszinierend fand ich auch die Metro. Sie war zwar nicht hübsch anzusehen, aber den ganzen Aufbau und die Organisation fand ich schon außergewöhnlich. Man merkte, dass die Metro zu einem überaus wichtigen Bestandteil von Paris geworden ist. So viele Menschen benutzen sie täglich und sind von ihr abhängig, um zur Arbeit oder zur Schule zu kommen. Die Schule in Paris hatte ich mir anders vorgestellt, sie war viel kleiner und stand mitten in einem Wohnviertel. Ich weiß auch nicht, was ich mir vorgestellt habe, wahrscheinlich ein großes und altes Internat, aber schlimm fand ich es nicht. Die Menschen waren alle sehr nett und es hat Spaß gemacht, zu versuchen sich mit ihnen zu unterhalten. Ich denke auch, dass mir der ganze Aufenthalt in Paris, auch wenn es nur drei Tage waren, in Französisch geholfen hat. Ich habe gemerkt, dass ich viel sicherer wurde, auch wenn es nur darum ging sich etwas zu essen zu bestellen. Als die drei Tage um waren war ich sehr erschöpft, die ganzen Eindrücke und den ganzen Tag auf den Beinen zu sein war ich nicht gewohnt, und so war ich ehrlich gesagt erleichtert, wieder nach Hause zu fahren. Das heißt jedoch keineswegs, dass ich nicht noch länger dort geblieben wäre, oder dass ich nicht noch mal nach Paris fahren würde. Meine Zeit in Paris fand ich sehr schön, und ich werde mich freuen, wenn ich irgendwann in der Zukunft noch mal das Vergnügen haben werde, die 704 Treppenstufen zur zweiten Etage des Eiffelturms hinauf zu steigen!

Tabea Pante

Rückblick

Paris ist eine wunderschöne Stadt und immer eine Reise wert. Der Ausflug dorthin hat mir sehr viel Spaß gemacht, obwohl ich schon letztes Jahr beim Austausch dabei war.

Der Eiffelturm, die Champs-Elysées, das Louvre, der Triumphbogen und allgemein Paris bei Nacht ist wunderschön anzusehen. Die Menschen sind dort eigentlich immer nett und freundlich zu einem. Die Schule ist dort anders aufgebaut. Unsere Partnerschule hat zum Beispiel einen Kindergarten, eine Oberstufe, ein Gymnasium und ein Kloster und dies gehört alles zusammen. Die Unterrichtsstunden dauern dort 55 Minuten und es gibt, bis auf an einen Tag in der Woche, immer Nachmittagsunterricht. Wenn eine Unterrichtsstunde ausfällt dürfen die Schüler nicht in die Stadt, sondern müssen sich im CDI aufhalten und werden dort beaufsichtigt. Denn in Frankreich vertreten die Lehrer keine Stunden der anderen Lehrkräfte.

Es ist in Paris sehr hektisch, da dort viele Menschen leben und somit auch viel Verkehr ist. Egal ob zu Fuß, mit der Métro, dem Bus oder mit dem Auto überall ist Bewegung. Die Fußgänger laufen über rote Ampel und die Auto- oder Busfahrer missachten Zebrastreifen. Also dort achtet kaum einer auf die Straßenverkehrsordnung, aber der Verkehr regelt sich trotzdem. Einen Nachteil gibt es aber leider doch: Es ist fast alles doppelt so teuer und es ist überall ziemlich eng.

Michelle Bellgrau

Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich

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Auch die Besichtigung von Notre Dame bereitete viel Freude. vergrößern

In Frankreich wird zwischen den Mahlzeiten nicht gegessen. Zu den drei Hauptmahlzeiten des Tages sollte man satt werden und nicht wie in Deutschland ein Brötchen oder was anderes zwischendurch. Das Resultat ist, dass auf den Gehwegen oder in der Natur kein Müll rumliegt. In Frankreich gibt es viele Apotheken, fast in jeder Straße war eine vorhanden. Der Verkehr ist sehr stark. Man hatte den Eindruck es ist keine Ordnung vorhanden. Rote Ampeln oder anderes wurden manchmal übersehen. Die Schüler haben jeden Tag, bis 16:30 Uhr Schule. Außer mittwochs da bis 11:30 Uhr. Zudem wird jeden Donnerstag in einem beliebigen Schulfach eine Lernkontrolle in der letzen Stunde geschrieben. Nach der Schule müssen die Schüler noch manchmal bis zu 2 Stunden lang Hausaufgaben erledigen. Viel Freizeit haben die Schüler dort nicht und falls Freizeitaktivitäten vorliegen wird denen abends nachgegangen. Es ist vieles anders als hier aber man gewöhnt sich daran.

Ich finde Paris super. Die Zeit war zwar kurz aber sie wurde gut genutzt. Wir haben viel über die Stadt an sich und das Leben dort gesehen und erfahren. Ich würde gerne noch mal dahin fahren und die Stadt weiter empfehlen.

Von: Lena Wegmann