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Meppener Schüler gestalten Adventsweg in der Propsteikirche

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In der Propsteikirche Meppen ist der leere Krippenstall schon aufgebaut.
Ein Weg führt dorthin. Den gestalten vier Klassen der Johannesschule Meppen mit ihren Gedanken zu den Sonntagsevangelien der Adventszeit.

So setzen sich die Jungen und Mädchen auf kreative Weise mit den Bibeltexten auseinander. Am ersten Advent z.B. stand der Satz „Seid also wachsam“ im Mittelpunkt. Wir warten auf die Geburt Jesu, der für uns gestorben ist und auferstand. Er wird irgendwann wieder kommen, so glauben wir. Jesus zeigt uns Gottes Liebe. Deshalb sind die Schülerinnen und Schüler der Überzeugung, dass es keine bessere Möglichkeit gibt, ihm zu begegnen, als mit Liebe: Wenn jemand krank ist, besuchen wir ihn; wir gehen rücksichtsvoll miteinander um; wir helfen uns beim Lernen oder geben Spenden für Bedürftige.
Im Religionsunterricht gestalteten die Schüler Standbilder dazu, die als Fotografien auf dem Adventsweg zu finden sind.
In der zweiten Adventswoche steht Johannes der Täufer im Mittelpunkt.

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Der Adventsweg ist eine Aktion, die dem schulpastoralen Projekt des Bistums Osnabrück entspringt. Das Projekt ist so organisiert, dass Hauptamtliche einer Gemeinde zusammen mit der Religionslehrkraft einer Schule schulpastorale Aktionen planen. Die Propstei kooperiert hier mit der Johannesschule Meppen.
Die Johannesschule ist eine Oberschule der Schulstiftung des Bistums Osnabrück. Schulpastoral hat hier einen großen Stellenwert. Gottes Liebe spürbar zu machen und mit Gott in Berührung zu kommen, dafür macht man sich stark:
Im Advent und am Aschermittwoch treffen sich Schüler, Lehrer und Gemeindemitglieder zur Frühschicht. Am letzten Schultag vor Pfingsten und vor den Sommerferien versammelt sich die ganze Schulgemeinschaft im Garten des Propstes zu gemeinsamen Impulsen. Die inhaltliche Vorbereitung übernimmt die schulpastorale AG. Schülerinnen und Schüler nutzen die Chance, Glauben in ihre Sprache zu übersetzen und für andere erlebbar zu machen.