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Jugendliche machen sich Gedanken über ihre Zukunft

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Johannesschule verabschiedet 144 Schülerinnen und Schüler

Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Propsteikirche und der Zeugnisübergabe im Saal Kamp wurden 144 Jugendliche aus der Johannesschule verabschiedet. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei am Donnerstag Vormittag den Nachweis über eine erfolgreiche Schullaufbahn.

Während des durch einen Gospelchor von Lehrerinnen und Lehrern musikalisch gestalteten Gottesdienstes schossen den Johannesschülern viele Gedanken durch den Kopf. Fragen nach den Zukunft, der neuen Schule oder Arbeitsstelle wurden gestellt. Ebenso gingen die Entlassschüler auf die Hoffnung ein, dass alles so werde, wie sie sich es erträumen. Konkrete Antworten konnte Propst Blank in seiner Predigt dazu nicht reichen. Allerdings verwies er auf den Glauben an Jesus Christus, der immer fragt, was er für den einzelnen tun kann. Jesus sei unser ständiger Begleiter und er zeigt uns, wie Gott die Menschen liebt. Diese Vertrauen wünschte er den Jugendlichen, dann würden ihre Wünsche in Erfüllung gehen und sie bräuchten keine Angst vor der Zukunft haben, da sie während der Zeit an der Johannesschule zahlreiche Fähigkeiten erhalten hätten.

Bei der anschließenden Zeugnisübergabe ging Schulleiter Georg Jansen in seiner Rede auf die Predigt des Propstes ein. Kompetenzen ist dabei das neue Schlüsselwort in der heutigen Schullandschaft. Inhaltebezogene Kompetenzen, wie die Anwendung der binomischen Formeln oder das Deklinieren von englischen Verben hätten die Abschlussschüler nun zu genüge gelernt. Aber auch prozessbezogene Kompetenzen wie das Erstellen einer Mindmap oder das Halten eines Referates seien ihnen nicht fremd.

Viel wichtiger erscheinen in der heutigen Zeit aber die personenbezogenen Kompetenzen, also dass, was die Jugendlichen wirklich für´s Leben gelernt haben. Dazu ging Jansen in seiner Rede auf eine Geschichte über den perfekten Spickzettel ein. Diese Geschichte sollte die Schülerinnen und Schüler nicht zum betrügen auffordern, sondern daran erinnern, dass sie in der Schule vielfältige Fähigkeiten erlernt haben, die sie in ihrem weiteres Leben sowohl beruflich als auch privat positiv einsetzen können.