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Der "Ökologische Fußabdruck"

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Bild #5503
Konrektor Andreas Niemeyer (1.v.l.) , Schulleiter Georg Jansen (2. v.l.) und Bürgermeister Helmut Knurrbein (2.v.r.) in der Aula bei Präsentation von "Fair Future II". vergrößern

Der "Ökologische Fußabdruck"
Am Montag, 29. Juni fand für die neunten und zehnten Klassen in der Johannesschule die Aktion
"Fair Future II" statt. "Fair Future II" führt mit faszinierenden Bildern eingängig und anschaulich in die Zusammenhänge von sinnvoller Landnutzung, wirtschaftlichen Wachstums, Klimawandel und sozialer Gerechtigkeit ein.

"Fair Future II" gelingt dadurch eine Gesamtdarstellung des Prinzips der Nachhaltigkeit. Der "Ökologische Fußabdruck" zeigt auf, welche Fläche die Natur benötigt, um alle Rohstoffe bereitzustellen, die der Mensch braucht. Insbesondere der Hunger nach fruchtbarem Land führt weltweit zu einem Rückgang von Natur und Wildnis, vielfach werden auch Menschen Opfer von Landräubern. Die bioproduktive Fläche ist zur kostbarsten Ressource geworden. Die Gründe sind vor allem der steigende Fleischkonsum und der Versuch, unseren Energiebedarf auf dem Acker zu stillen. Wir können wir es schaffen, unsere Bedürfnisse zu befriedigen, ohne es auf Kosten anderer und der Natur zu tun? Ein Planet. 9 Milliarden. Alle satt. Und trotzdem Platz für Wildnis und Artenvielfalt.