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Aus den Dörfern und aus den Städten, es wird gut, sowieso

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Bild #6704
Abschlussfeier 2017 vergrößern

Die Verabschiedung der Abschlussschüler der Johannesschule Meppen begann am vergangenen Donnerstag mit einem feierlichen Gottesdienst in der Propsteikirche St. Vitus. Unter dem Motto „Sowieso“ gingen Pastor Lührmann von Propsteigemeinde und die evangelische Pastorin Maren Pante auf das bisherige und zukünftige Glück eines Schülerlebens ein. Nach einem reichhaltigen Frühstück griff Schulleiter Georg Jansen das Thema des Gottesdienstes in seiner Festrede auf.

Dabei ging er auf das Begrüßungslied des Gottesdienstes ein, indem die geografische Ausdehnung des Abschlussjahrgangs aus Dörfern und Städten des mittleren Emslands hervorhob und diese in Verbindung zur Ausdehnung von erlernten fachspezifischen Kenntnissen und Eigenschaften wie Toleranz, Konfliktfähigkeit oder Verantwortungsbereitschaft setzte. "Die Glücklichen haben nicht von allem das Beste, die Glücklichen machen aus allem das Beste", gab Jansen den nun mehr Ehemaligen noch mit den Weg und zierte dazu nochmals aus dem Lied von Mark Forster: „Egal was kommt, es wird gut, sowieso, immer geht ne neue Tür auf, irgendwo.

Auch wenn's grad nicht so läuft, wie gewohnt. Egal, es wird gut, sowieso.“ Bevor die Zeugnisse verteilt wurden, bedankte sich Schülersprecherin Anna Warmboldt bei Eltern und Lehrkräften für die Unterstützung in den letzten sechs Jahren. In ihrer Rede ging sie auf die Besonderheiten der Schulzeit an der Johannesschule ein, zu der die Abschlussfahrt nach Inzell gehörte, wo die Schülerinnen und Schüler erfolgreich Ski fahren lernen konnten.