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Aktionstag Internet in den Klassen 5

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Sorgen und Ängste von Schülern und Eltern sind berechtigt.
Die Sicherheit im Umgang mit dem Netz war Schwerpunktthema in den Tagen der Suchtprävention. Hierbei unterstützte die Johannesschule Meppen das Team Creaclic in Kooperation mit der Niedersächsischen Landesmedienanstalt in den Klassen 5 mit dem Aktionstag Internet. Ziel des Aktionstages ist es, Schülerinnen/ Schüler für eine sichere Internetnutzung zu sensibilisieren.

Viele Kinder haben beispielsweise schon WhatsApp auf ihrem Smartphone, obwohl der Anbieter für die Nutzung des Dienstes ein Mindestalter von 16 Jahren festgelegt hat. Einige Kinder kommen in diesem Alter bereits mit Gefahren wie Cybermobbing, Kettenbriefen, Viren und Cybergrooming in Berührung. Der Medienpädagoge Herr Böhm von Creaclic versuchte, an dieser Stelle präventiv anzusetzen. Er erarbeitete mit den Schülerinnen und Schülern auf kreative und spielerische Art, welche Daten man in sozialen Netzwerken lieber für sich behält, wie man sich bei gefährlichen Situationen im Netz verhält, wie sich Mediensucht äußert und welche Vereinbarungen man als Familie für eine geregelte Mediennutzung treffen kann. Einen Schwerpunkt des Aktionstages bildete das Thema Cybermobbing. Hier entwickelten die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit mit IPads einen eigenen Fotocomic.
Am Ende des Unterrichts waren alle begeistert: so eine Schülerin aus der Klasse 5: "Am meisten Spaß hat mir der Fotocomic gemacht, sich selbst eine Geschichte ausdenken und fotografieren". Ein anderer Schüler stellte sich zur Aufgabe, aus seinen installierten Apps unnötige auszusortieren und zu löschen. "Das war super heute. Wann kommst du wieder?“, sagte ein Fünftklässler.